4. Mai 2008
Was tun, wenn ein Umzug bevorsteht?
Seit dem 1. August 2006 ist das Umzugskostengesetz der Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen in Kraft (KABl. 2006 S. 96). Die Ausführungsbestimmungen und Hinweise zum Umzugskostengesetz sind im KABl. 2006 S. 143 veröffentlicht.
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Evangelisches Selbstverständnis: Kirche zwischen Veränderung und Beharrlichkeit
(Referat von Pastor i.R. Herbert Dieckmann, Vorsitzender des Pastorenausschusses,
am 06.02.2008 beim 1. Seminar-Abend zum Thema: „Wir und die Kirche heute“ in Martfeld)
Ziel und Zweck jeder Veränderung
„Wenn nur Christus verkündigt wird auf jede Weise, es geschehe zum Vorwand oder in Wahrheit, so freue ich mich darüber“, schreibt der inhaftierte Apostel Paulus an seine Gemeinde in Philippi, als er erfährt, dass Rivalen seine Haft benutzen, um sein Missionsfeld zu besetzen.
Bis heute klar nachvollziehbar gibt Paulus hier Ziel und Zweck jeder kirchlichen Veränderung und Beharrlichkeit an: „Christus verkündigen“ oder, mit dem Hebräerbrief gesagt:
„Jesus Christus, gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit.“ (Hebräer 13,8).
Es wäre schon viel gewonnen, wenn wir stets diesen Maßstab bei der Frage vor Augen hätten,
ob jetzt gerade Veränderung oder Beharrlichkeit in unserer Kirche geboten ist. (weiterlesen…)
Pastoren mit 39% weiterhin auf Platz 2 vor Hochschulprofessoren (34%) und Grundschullehrern (33%).
Die Allensbacher Berufsprestige-Skala 2008:
Pastorales Berufsprestige Allensbach (pdf)
Eine Auseinandersetzung mit den Reformbestrebungen in der EKD
Vortrag von Prof. Dr. Isolde Karle beim Hannoverschen Pfarrvereinstag, 12.03.07: zusammengefasst von
H. Dieckmann; Veröffentlichung des Vortrags, Sept. 07, in : Zeitschrift f. Ev. Theologie, Heft 5: Kirchenreform
„Das Ende der Gemütlichkeit“: mit diesem Titel einer engagierten ARD-Sendung zum EKD-Impulspapier überschrieb die Bochumer Professorin für praktische Theologie, Dr. Isolde Karle, Teilnehmerin des Wittenberger Zukunftskongresses, ihre kritische Auseinandersetzung mit dem EKD-Papier. Vor 140 PastorInnen trug Isolde Karle ihre sehr bedenkenswerte Kritik zum Reformpapier der EKD unter sieben Gesichtspunkten vor. (weiterlesen…)
An alle dienstwohnungspflichtigen Pastoren und Pastorinnen,
die auf unser Schreiben vom 12. Oktober 2007 für 2002 und 2003 noch keine Steueränderungsanträge gestellt haben (weiterlesen…)
Enge Zusammenarbeit von Pfarrverein und Pastorenausschuss ‚zahlt’ sich aus.
Dass diese Behauptung auch wörtlich zutrifft, erkennt jede PfarrkollegIn recht bald an ihrem Konto. Da sind wir uns sehr sicher! Denn Pfarrverein und Pastorenausschuss (PA) haben gemeinsam eine deutliche Reduktion der Kosten unserer kostspieligen Pfarrdienstwohnungen erreicht, die in 35 Dienstjahren – verglichen mit einem Eigenheim – 190.000 € Mehrkosten verursachen, so dass 77% unserer PastorInnen die Dienstwohnungspflicht nicht mehr akzeptieren, wie die gemeinsam vom PA und Pfarrverein angeregte, begleitete und mit ausgewertete PastorInnen-Befragung ergeben hat: (weiterlesen…)
von Pastor Andreas Dreyer
Hinweis: Diese Betrachtung beschränkt sich ausdrücklich auf Gemeindepfarrstellen und lässt Funktionspfarrstellen, deren Quote in den Landeskirchen durchaus verschieden ist, unberücksichtigt. Berechnungsgrundlage sind stets Vollzeitäquivalente, wie es auch in den einschl. Statistiken üblich ist.
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2. Mai 2008
„Wir arbeiten hoch motiviert und unsere Gemeinden wissen das zu schätzen !“
Eine Auswertung der hannoverschen PastorInnen-Befragung von 2004
Sie hat sich ganz offensichtlich gelohnt, die große Mühe von 1.343 PastorInnen!
Trotz ihrer starken Arbeitsbelastung beteiligten sich 66,87% der PastorInnenschaft an dieser Befragung des PA und LKA. Damit wird nun endlich die Mehrheitsmeinung von 2.000 PfarrerInnen greifbar und dringt auf Berück-sichtigung bei der weiteren Gestaltung unserer Landeskirche.
Allerdings muss die Auswertungsdebatte bis zur Abschluss-Tagung vom 01.bis zum 03.November 06 sorgfältig darauf achten, dass diese klare Mehrheitsmeinung nicht wieder verdunkelt oder verdrängt wird, etwa durch dominante Stimmen in den Kirchenkreisen, die an dieser PastorInnen -Mehrheit vorbei nun doch wieder Minderheitsmeinungen durchsetzen wollen.
Stattdessen müssen die Befragungs-Ergebnisse festgehalten und an einigen Stellen vertieft werden, sodass daraus klare Handlungsperspektiven entstehen. Dies dient nicht nur der PastorInnenschaft, sondern vor allem den Gemeinden, die weiterhin motivierte PfarrerInnen im Verbund mit starken Ehrenamtlichen dringend benötigen und auch schätzen. (weiterlesen…)
„Vielen Dank! Ihre Veröffentlichungen haben mir eine ganz neue Sicht auf meine Pfarrarbeit eröffnet,“ sagte uns neulich ein Kollege. Solche Reaktionen ermutigen uns, jetzt noch einmal über unsere PA-Arbeit und ihre wichtigsten Ergebnisse in den letzten fünfeinhalb Jahren zu berichten.
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